18.03.2017 Ja! – Schulsozialarbeit an allen Schulen in Neu Wulmstorf

Vor etwa einem Jahr hatten wir Eltern aus Neu Wulmstorf uns bereits zusammengeschlossen mit der Forderung nach einer dauerhaften Lösung zum Erhalt der Schulsozialarbeit an den drei Grundschulen in Neu Wulmstorf und darüber hinaus im Landkreis Harburg. Letztendlich hatten die Politiker des Landkreises und der Gemeinde Neu Wulmstorf im März 2016  eine Einigung erzielt und die Schulsozialarbeit an den drei Grundschulen hier im Ort bis Ende 2017 finanziell gesichert. Wie aber sieht der Erhalt der Sozialarbeit an den Grundschulen im Jahr 2018  und darüber hinaus aus?

Hinzu kommt die Tatsache, dass die Probleme, Sorgen und Nöte der Kinder und Eltern mit Übertritt in die weiterführenden Schulen nicht automatisch aufhören. Sie verändern sich auf Grund der altersabhängigen Bedürfnisse, bleiben aber weiterhin bestehen. Wir Eltern vom Aktionsbündnis „Ja! – Schulsozialarbeit an allen Schulen in Neu Wulmstorf“ sehen an den weiterführenden Schulen ebenfalls Bedarf, vor allem in der Präventionsarbeit, der Beratung und Unterstützung der Jugendlichen und ihren Eltern. Bisher ist hier in Neu Wulmstorf nur an der Hauptschule eine Schulsozialarbeiterin angestellt, wobei die Stellen dort vor einiger Zeit so gekürzt wurden, dass die Schülerfirma voraussichtlich nicht dauerhaft weitergeführt werden kann. Die Schülerinnen und Schüler der Realschule wie auch des Gymnasiums könnten von schulischer Sozialarbeit, wie zum Beispiel der Präventionsarbeit im sozialen Miteinander, im Umgang mit digitalen Medien, Suchtprävention usw. wie auch in der Inklusionsunterstützung und der Krisenintervention, nur profitieren.

Vor diesem Hintergrund haben sich die SER-Vorstände aller Schulen in Neu Wulmstorf formiert und in diesem Aktionsbündnis zusammengeschlossen. Wir appellieren in einem offenen Briefan die Kultusministerin Frauke Heiligenstadt, das seit einiger Zeit bereits angekündigte Gesamtkonzept in den kommenden Monaten mit Nachdruck voranzutreiben. Unser Ziel ist es, eine dauerhaft gesicherte Sozialarbeit in allen Schulformen unserer Gemeinde zu erreichen. Der offene Brief geht ebenfalls an den Landrat Rainer Rempe sowie die Vorsitzenden aller Fraktionen im Landkreis Harburg, darüber hinaus an unseren Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig und ebenfalls alle Fraktionsvorsitzenden der Gemeinde Neu Wulmstorf mit der Bitte, unsere Forderung auf Landesebene zu unterstützen. Es sollte uns allen ein Bedürfnis sein, bewährte Strukturen dauerhaft zu erhalten und die Jugendlichen auch beim Übergang auf die weiterführenden Schulen und im weiteren Schulverlauf gut zu begleiten.

Alles weitere hierzu entnehmen Sie bitte dem offenen Brief an die Politiker.

Aktionsbündnis „Ja! – Schulsozialarbeit an allen Schulen in Neu Wulmstorf“
Koordination durch den SER des Gymnasiums Neu Wulmstorf
Kontaktdaten: Petra Andersen, Vorsitzende Schulelternrat Gymnasiums Neu Wulmstorf, Ernst-Moritz-Arndt-Straße 20, 21629 Neu Wulmstorf, SER@gymnasium-neu-wulmstorf.de


24.01.2017 Einladung zum kostenlosen Vortrag “Das Lernen lernen”

Der Gemeindeelternrat der Schulen in Neu Wulmstorf,

lädt engagierte Eltern der Gemeinde Neu Wulmstorf,

am 06.02.2017 um 19:00 in die Realschule Vierkaten, Ernst-Moritz-Arndt-Straße 20, 21629 Neu Wulmstorf, zum kostenlosen Vortrag “Das Lernen lernen” des gemeinnützigen Vereins LVB Lernen e.V. ein.

Mit den richtigen Tipps und Lerntechniken zum Schulerfolg

Der gemeinnützige Verein LVB Lernen e.V. bietet im Rahmen einer Schultour durch ganz Deutschland einen spannenden Vortrag zum Thema „Das Lernen lernen” an. Der Vortrag zeigt Eltern, welche Faktoren das Lernen der Kinder beeinflussen und wie sie ihre Kinder effektiv unterstützen können. Mit einfachen Tipps und Techniken für unterschiedliche Lerntypen können Kinder dauerhaft zum bestmöglichen Lernerfolg geführt werden.

Die konkreten Inhalte des Vortrags:

      Lernmethodik: Die richtigen Techniken und Lernmethoden für Ihr Kind

      Motivation: Praktische Tipps zur Überwindung von Null-Bock-Phasen"

      Lerntypen: Wie Kinder lernen und welchem Lerntyp Ihr Kind entspricht

      Kommunikation: Eltern und Kind - gemeinsames Lernen ohne Streit

      Hausaufgaben: Wie Sie Ihrem Kind helfen können, schnell und effizient zu arbeiten

Wer steht hinter dem LVB Lernen e. V.?

Der Verein LVB Lernen e.V. ist ein Zusammenschluss von Personen aus dem Bildungsbereich, die sich gemeinsam gemeinnützig für eine bessere Bildung einsetzen. Das Thema "Lernen" steht dabei im Vordergrund, da hier noch großes Entwicklungspotenzial in der Gesellschaft besteht.

Die kostenlose Vortragsreihe “Das Lernen lernen” findet im Schuljahr 2016/17 deutschlandweit an teilnehmenden Schulen statt und richtet sich an Eltern mit Kindern vom Grundschulalter bis zum Abitur.

Mehr Informationen zum Verein und dem Vortrag finden Sie unter www.lvb-lernen.de

Anmeldung zum Vortrag unter http://doodle.com/poll/pd45ki8dab3nrx23

Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung möglich. Begrenzte Teilnehmerzahl, frühzeitige Anmeldung empfohlen.

Mit freundlichen Grüßen

Peer Schuback

- Vorsitzender -

Gemeindeelternrat der Schulen in Neu Wulmstorf


26.01.2016 Petition Schulsozialarbeit muss bleiben!

Der Landkreis Harburg beabsichtigt, ab Sept. 2016 keine Finanzierungsmittel mehr für Schulsozialarbeit an Grundschulen bereitzustellen.

Wir Eltern halten im Interesse unserer Kinder eine kontinuierliche, vertrauensvolle Sozialarbeit an allen Grundschulen für extrem wichtig. Die Sozialarbeiter ergänzen perfekt die pädagogische Ausbildung unserer Kinder und sind als wichtige Eckpfeiler in der täglichen Versorgung unserer Kinder an den Grundschulen nicht mehr weg zu denken. Die Sozialarbeiter beraten und vermitteln in Krisen- u. Konfliktsituationen, helfen bei der Trennungs- u. Trauerbewältigung und gestalten die inklusive Schullandschaft mit. Durch Gewaltpräventions- und andere Maßnahmen tragen sie in erhöhtem Maße dazu bei, dass Konflikte gar nicht erst entstehen und sich das soziale Miteinander der Kinder untereinander erheblich verbessert. Sie sind stark in allen Schul- und Sozialthemen engagiert und führen beispielsweise Eltern-Beratungsgespräche auch in arbeitnehmerfreundlichen Abendstunden, obwohl sie nur einen Teilzeitarbeitsvertrag über 20 Std./Woche haben. Sie sind zum Vertrauten der Schüler und Eltern geworden.
Darauf können und wollen wir nicht verzichten! Vielmehr bedarf einer gesicherten, langfristigen Aufstockung der Sozialarbeit auch an Grundschulen!
Begründung:

Auch mit Blick auf die Entwicklung aller Schulen, in der – neben wachsenden Sozialproblemen in unserer Gesellschaft - künftig auch die Integration von vielen Flüchtlingskindern zu bewältigen sein wird, ist die Entscheidung des Landkreises nicht nachvollziehbar.
Die Arbeitsplätze der Sozialarbeiter dürfen nicht wegfallen! Dauerhafte Sozialaufgaben aus Inklusion und Flüchtlingsarbeit brauchen eine ebenso unbefristete und kontinuierliche Sozialarbeit!

Der Kreistag wird am 17.03.16 seinen Haushalt beschließen; in den Ausschüssen muss die Finanzierbarkeit der Schulsozialarbeit deutlich eher verhandelt werden. Es muss uns also kurzfristig ein Umdenken beim Landkreis gelingen, damit die notwendigen Finanzierungsmittel für die Sozialpädagogen im Haushaltsbudget berücksichtigt und die Weichen für eine dauerhafte Entscheidung für Sozialarbeit an Grundschulen gestellt werden.

Im Namen aller Unterzeichner/innen. 

https://www.openpetition.de/petition/online/schulsozialarbeit-muss-bleiben

04.02.2015 Im Gemeindeelternrat wurde neu gewählt

Auf der Sitzung am 04.02.2015 musste ein neuer Vorstand gewählt werden. Zum Vorsitzenden wurde erneut Peer Schuback gewählt. Auch Ursula Köster wurde als stellvertretende Vorsitzende erneut gewählt.

Als Beisitzer wurden Kerstin Wolter und Christian Johnen gewählt.

In der neuen Amtszeit wird sich der Gemeindeelternrat sicherlich im Schwerpunkt mit der, von der Gemeinde geplanten, Einführung der Ganztagsschule beschäftigen.

Ausserdem wird uns bewegen, wie es mit der neuen Schulstruktur weitergeht.

09.03.2014 Der Gemeindeelternrat unterstützt die Petition des Schulelternrates des Gymnasiums Neu Wulmstorf 

Petition des Schulelternrates des Gymnasiums Neu Wulmstorf

Die niedersächsische Landesregierung hat kurz vor Jahresende 2013 beschlossen:

-       die Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte an Gymnasien um eine Stunde

und

-       hat die Altersermäßigung für ältere Lehrkräfte um eine Stunde (ab 55 Jahre) bzw. 2 Stunden (ab 60 Jahre) wieder zurückgenommen.

 

Mit diesen Beschlüssen und die zahlreichen Reformen der letzten Jahre (z.B.  G8, Zentralabitur, Inklusion, neue Kerncurricular) steigt die Mehrbelastung von Lehrerinnen und Lehrern in Niedersachsen weiter.

Diese Sparmaßnahmen – nur dieses Ziel wird von der Regierung verfolgt – bedeutet einen Verzicht auf andere schulische Aktivitäten, da diese zeitlich nicht mehr umzusetzen sind:

·         Ein individuelles Eingehen auf Schülerinnen und Schüler und eine gute Beratung

·         wie Klassenfahrten & Wandertage

·         Projektwochen und Arbeitsgemeinschaften

·         Weihnachtsbasar & Feste

·         Ein buntes und abwechslungsreiches Schulleben

All das macht aber gute Bildung aus und zeichnet unsere Schule aus!

Weil wir wollen, das das zum Wohle alle Schüler/innen so bleibt!

Unsere Forderung:

Die Verbesserung der Bildung ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen und der Kultus-Etat muss für Bildungsoffensiven aufgestockt werden.

Wir fordern die Rücknahme des o.g. Beschlusses!

Wir bitten um Ihre Unterstützung!

Empfänger der Petition: Niedersächsisches Kultusministerium

Petition des Schulelternrates des Gymnasiums Neu Wulmstorf - zum ausdrucken

Petition des Schulelternrates des Gymnasiums Neu Wulmstorf - Online Petition

09.01.2014 Veranstaltung am 13.02.2014 

Wir können auch anders!

Partizipation von Kindern, Jugendlichen und Eltern in Kindertagesstätten, Schulen, Jugendhilfe und Kinderschutz

Am 13.02.2014 um 9 Uhr in der Akademie des Sports des LSB Niedersachsen e. V.,
Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10, 30169 Hannover

Wie kann in Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und Familien eine, auch im neuen Bundeskinderschutzgesetz geforderte, beteiligungsfreundliche Atmosphäre geschaffen werden? Wie können Kinder, Jugendliche und Eltern überhaupt erfolgreich beteiligt werden? Wie lässt sich Partizipation, die als das Schlüsselkriterium für Qualität in der Gesundheitsförderung gilt, in Zielgruppen verwirklichen, die von den gesundheitsfördernden Angeboten eher selten erreicht werden? Von welchen Projekten und Modellen können wir lernen? Wie entwickeln Fachkräfte die dazu erforderliche wertschätzende Haltung und welche Unterstützung benötigen sie dazu? Diese Thematik soll mit dieser Fachtagung fachübergreifend bearbeitet werden.

Wegen der besonderen Chance voneinander zu lernen und die jeweils andere Disziplin und deren Methoden und Möglichkeiten besser kennenzulernen, sind Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen, aus Schulen, aus der Jugendhilfe und aus der Gesundheitsförderung zu dieser gemeinsamen Fortbildung herzlich eingeladen. Sie bietet die Möglichkeit, auf Expertinnen und Experten aus den jeweiligen Praxisfeldern zu treffen, sich an Workshops und Diskussionen zu beteiligen und Vorträge zu hören.

Wir können auch anders! – und zwar am besten zusammen. Dieser Titel ist als Aufruf gedacht: neue und erprobte Herangehensweisen und Ideen kennenzulernen, über eigene Modelle zu berichten, neue Impulse für die eigene Praxis mitzunehmen und möglichst viele zu Beteiligten zu machen.

Veranstaltungsflyer

05.12.2013 Schulausfall im Landkreis Harburg

Aufgrund der Wetterlage fällt am Donnerstag, den 05. Dezember 2013 die Schülerbeförderung und damit der Unterricht an allen Schulen im Landkreis Harburg aus. Auch die Fahrdienste zu den Förderschulen finden nicht statt.

Informationen des Landkreis Harburg

04.11.2013 - Erste Sitzung des Gemeindeelternrates im Schuljahr 2013/2014

Auf der ersten Sitzung in diesem neuen Schuljahr konnten ein paar neue Gesichter im Gemeindeelternrat begrüsst werden. 

Nachdem wir uns ausführlich über die Kinder-Eltern-Kontaktstelle KEKS infomiert haben, haben wir uns über die nächsten Themen für dieses Schuljahr abgestimmt. Eine hohe Priorität hat nach wie vor die zukünftige Schulstruktur in Neu Wulmstorf.

25.04.2013 - Sitzung des Rates der Gemeinde Neu Wulkmstorf

Auf der Ratssitzung der Gemeinde Neu Wulmstorf wurde dem Antrag des Schulausschusses zum Start der neuen Schulstruktur frühestens zum Schuljahr 2015/2016 einstimmig genehmigt. Dieses begrüßt der Gemeindeelternrat sehr.

Weitere Informationen zur Ratssitzung sind hier zu finden:

Ratssitzung der Gemeinde Neu Wulmstorf  25.04.2013

10.04.2013 - Zeitplan zur neuen Schulstruktur in Neu Wulmstorf?

Der Schulausschuss der Gemeinde Neu Wulmstorf hat auf seiner Sitzung am 09.04.2013 beschlossen, das der ursprüngliche Zeitplan nicht zu halten ist. Ursprünglich war vorgesehen, das zum Schuljahr 2014/2015 die neue Schulstruktur umgesetzt ist. Der Schulausschuss hat nun entschieden, das die neue Schulstruktur frühestens ab dem Schuljahr 2015/2016 eingeführt sein soll. Dieses geht als Empfehlung an den Rat der Gemeinde.
Da bis 2018 alle Schulen in Niedersachsen inklusive Schulen sein müssen, macht es aus Sicht des Schulausschusses auch Sinn, dieses beiden Themen als ein ganzheitliches Thema für die Gemeinde zu betrachten.
Der Gemeindeelternrat der Schulen in Neu Wulmstorf begrüßt diese Entscheidung und hat dem Schulausschuss seine Unterstützung bei der Entscheidungspfindung zur neuen Schulstruktur angeboten.

Weitere Informationen zur Schulausschusssitzung sind hier zu finden:

Schulausschusssitzung 09.04.2013

12.02.2013 - Oberschule oder Integrierte Gesamtschule?

Der Gemeindeelternrat beschäftigt sich aktuell mit alternativen Schulformen der weiterführenden Schulen in Neu Wulmstorf. Auf der letzten Sitzung des Gemeindeelternrates am 11.02.2013 kam es zu einem Erfahrungsaustausch mit den Elternvertretungen der Oberschule Hollenstedt und der Integrierten Gesamtschule Buchholz. Hier wurden Fragen zur täglichen Praxis gestellt und beantwortet. Zudem erhielt der Gemeindelternrat aus Sicht der Eltern der Schulen in Hollenstedt und Buchholz einen Eindruck von der Umstellung bzw. der Neueinführung dieser Schulformen. Hintergrund: Die Gemeinde Neu Wulmstorf sucht eine Alternative zu den bestehenden Schulformen Haupt- und Realschule in Neu Wulmstorf. Der Gemeindeleternrat will sich aktiv in diese Planung einbringen.

11.02.2013 - Bundesfamilienministerium wertet Elternumfrage 2013 aus

Mit einer Online-Umfrage hat das Bundesfamilienministerium genauer in Erfahrung bringen wollen, wie es berufstätigen Eltern gelingt, Familie und Beruf zu vereinbaren, welche Probleme sie dabei haben und welche Unterstützung sie sich wünschen. Bis zum 10. Februar konnten berufstätige Mütter und Väter auf einer Website ihre Erfahrungen einbringen. Besonders von Interesse war dabei: Wie ist der Wiedereinstieg gelungen? Werden die Arbeitszeitwünsche von Eltern berücksichtigt? Wie sollte eine betriebliche Kinderbetreuung aussehen, die Mütter und Väter wirksam unterstützt?
Mit den Ergebnissen möchte das Bundesfamilienministerium ein genaueres Bild der aktuellen Situation berufstätiger Eltern in Deutschland zeichnen. Die Erfahrungen der Eltern sollen Anregungen für die Weiterentwicklung der Familienpolitik liefern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessern.
Hier kommen Sie zu der Umfrage http://www.vereinbarkeit-fuer-eltern.de/, die zurzeit ausgewertet wird.

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