26.01.2016 Petition Schulsozialarbeit muss bleiben!

Der Landkreis Harburg beabsichtigt, ab Sept. 2016 keine Finanzierungsmittel mehr für Schulsozialarbeit an Grundschulen bereitzustellen.

Wir Eltern halten im Interesse unserer Kinder eine kontinuierliche, vertrauensvolle Sozialarbeit an allen Grundschulen für extrem wichtig. Die Sozialarbeiter ergänzen perfekt die pädagogische Ausbildung unserer Kinder und sind als wichtige Eckpfeiler in der täglichen Versorgung unserer Kinder an den Grundschulen nicht mehr weg zu denken. Die Sozialarbeiter beraten und vermitteln in Krisen- u. Konfliktsituationen, helfen bei der Trennungs- u. Trauerbewältigung und gestalten die inklusive Schullandschaft mit. Durch Gewaltpräventions- und andere Maßnahmen tragen sie in erhöhtem Maße dazu bei, dass Konflikte gar nicht erst entstehen und sich das soziale Miteinander der Kinder untereinander erheblich verbessert. Sie sind stark in allen Schul- und Sozialthemen engagiert und führen beispielsweise Eltern-Beratungsgespräche auch in arbeitnehmerfreundlichen Abendstunden, obwohl sie nur einen Teilzeitarbeitsvertrag über 20 Std./Woche haben. Sie sind zum Vertrauten der Schüler und Eltern geworden.
Darauf können und wollen wir nicht verzichten! Vielmehr bedarf einer gesicherten, langfristigen Aufstockung der Sozialarbeit auch an Grundschulen!
Begründung:

Auch mit Blick auf die Entwicklung aller Schulen, in der – neben wachsenden Sozialproblemen in unserer Gesellschaft - künftig auch die Integration von vielen Flüchtlingskindern zu bewältigen sein wird, ist die Entscheidung des Landkreises nicht nachvollziehbar.
Die Arbeitsplätze der Sozialarbeiter dürfen nicht wegfallen! Dauerhafte Sozialaufgaben aus Inklusion und Flüchtlingsarbeit brauchen eine ebenso unbefristete und kontinuierliche Sozialarbeit!

Der Kreistag wird am 17.03.16 seinen Haushalt beschließen; in den Ausschüssen muss die Finanzierbarkeit der Schulsozialarbeit deutlich eher verhandelt werden. Es muss uns also kurzfristig ein Umdenken beim Landkreis gelingen, damit die notwendigen Finanzierungsmittel für die Sozialpädagogen im Haushaltsbudget berücksichtigt und die Weichen für eine dauerhafte Entscheidung für Sozialarbeit an Grundschulen gestellt werden.

Im Namen aller Unterzeichner/innen. 

https://www.openpetition.de/petition/online/schulsozialarbeit-muss-bleiben

04.02.2015 Im Gemeindeelternrat wurde neu gewählt

Auf der Sitzung am 04.02.2015 musste ein neuer Vorstand gewählt werden. Zum Vorsitzenden wurde erneut Peer Schuback gewählt. Auch Ursula Köster wurde als stellvertretende Vorsitzende erneut gewählt.

Als Beisitzer wurden Kerstin Wolter und Christian Johnen gewählt.

In der neuen Amtszeit wird sich der Gemeindeelternrat sicherlich im Schwerpunkt mit der, von der Gemeinde geplanten, Einführung der Ganztagsschule beschäftigen.

Ausserdem wird uns bewegen, wie es mit der neuen Schulstruktur weitergeht.

09.03.2014 Der Gemeindeelternrat unterstützt die Petition des Schulelternrates des Gymnasiums Neu Wulmstorf 

Petition des Schulelternrates des Gymnasiums Neu Wulmstorf

Die niedersächsische Landesregierung hat kurz vor Jahresende 2013 beschlossen:

-       die Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte an Gymnasien um eine Stunde

und

-       hat die Altersermäßigung für ältere Lehrkräfte um eine Stunde (ab 55 Jahre) bzw. 2 Stunden (ab 60 Jahre) wieder zurückgenommen.

 

Mit diesen Beschlüssen und die zahlreichen Reformen der letzten Jahre (z.B.  G8, Zentralabitur, Inklusion, neue Kerncurricular) steigt die Mehrbelastung von Lehrerinnen und Lehrern in Niedersachsen weiter.

Diese Sparmaßnahmen – nur dieses Ziel wird von der Regierung verfolgt – bedeutet einen Verzicht auf andere schulische Aktivitäten, da diese zeitlich nicht mehr umzusetzen sind:

·         Ein individuelles Eingehen auf Schülerinnen und Schüler und eine gute Beratung

·         wie Klassenfahrten & Wandertage

·         Projektwochen und Arbeitsgemeinschaften

·         Weihnachtsbasar & Feste

·         Ein buntes und abwechslungsreiches Schulleben

All das macht aber gute Bildung aus und zeichnet unsere Schule aus!

Weil wir wollen, das das zum Wohle alle Schüler/innen so bleibt!

Unsere Forderung:

Die Verbesserung der Bildung ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen und der Kultus-Etat muss für Bildungsoffensiven aufgestockt werden.

Wir fordern die Rücknahme des o.g. Beschlusses!

Wir bitten um Ihre Unterstützung!

Empfänger der Petition: Niedersächsisches Kultusministerium

Petition des Schulelternrates des Gymnasiums Neu Wulmstorf - zum ausdrucken

Petition des Schulelternrates des Gymnasiums Neu Wulmstorf - Online Petition

09.01.2014 Veranstaltung am 13.02.2014 

Wir können auch anders!

Partizipation von Kindern, Jugendlichen und Eltern in Kindertagesstätten, Schulen, Jugendhilfe und Kinderschutz

Am 13.02.2014 um 9 Uhr in der Akademie des Sports des LSB Niedersachsen e. V.,
Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10, 30169 Hannover

Wie kann in Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und Familien eine, auch im neuen Bundeskinderschutzgesetz geforderte, beteiligungsfreundliche Atmosphäre geschaffen werden? Wie können Kinder, Jugendliche und Eltern überhaupt erfolgreich beteiligt werden? Wie lässt sich Partizipation, die als das Schlüsselkriterium für Qualität in der Gesundheitsförderung gilt, in Zielgruppen verwirklichen, die von den gesundheitsfördernden Angeboten eher selten erreicht werden? Von welchen Projekten und Modellen können wir lernen? Wie entwickeln Fachkräfte die dazu erforderliche wertschätzende Haltung und welche Unterstützung benötigen sie dazu? Diese Thematik soll mit dieser Fachtagung fachübergreifend bearbeitet werden.

Wegen der besonderen Chance voneinander zu lernen und die jeweils andere Disziplin und deren Methoden und Möglichkeiten besser kennenzulernen, sind Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen, aus Schulen, aus der Jugendhilfe und aus der Gesundheitsförderung zu dieser gemeinsamen Fortbildung herzlich eingeladen. Sie bietet die Möglichkeit, auf Expertinnen und Experten aus den jeweiligen Praxisfeldern zu treffen, sich an Workshops und Diskussionen zu beteiligen und Vorträge zu hören.

Wir können auch anders! – und zwar am besten zusammen. Dieser Titel ist als Aufruf gedacht: neue und erprobte Herangehensweisen und Ideen kennenzulernen, über eigene Modelle zu berichten, neue Impulse für die eigene Praxis mitzunehmen und möglichst viele zu Beteiligten zu machen.

Veranstaltungsflyer

05.12.2013 Schulausfall im Landkreis Harburg

Aufgrund der Wetterlage fällt am Donnerstag, den 05. Dezember 2013 die Schülerbeförderung und damit der Unterricht an allen Schulen im Landkreis Harburg aus. Auch die Fahrdienste zu den Förderschulen finden nicht statt.

Informationen des Landkreis Harburg

04.11.2013 - Erste Sitzung des Gemeindeelternrates im Schuljahr 2013/2014

Auf der ersten Sitzung in diesem neuen Schuljahr konnten ein paar neue Gesichter im Gemeindeelternrat begrüsst werden. 

Nachdem wir uns ausführlich über die Kinder-Eltern-Kontaktstelle KEKS infomiert haben, haben wir uns über die nächsten Themen für dieses Schuljahr abgestimmt. Eine hohe Priorität hat nach wie vor die zukünftige Schulstruktur in Neu Wulmstorf.

25.04.2013 - Sitzung des Rates der Gemeinde Neu Wulkmstorf

Auf der Ratssitzung der Gemeinde Neu Wulmstorf wurde dem Antrag des Schulausschusses zum Start der neuen Schulstruktur frühestens zum Schuljahr 2015/2016 einstimmig genehmigt. Dieses begrüßt der Gemeindeelternrat sehr.

Weitere Informationen zur Ratssitzung sind hier zu finden:

Ratssitzung der Gemeinde Neu Wulmstorf  25.04.2013

10.04.2013 - Zeitplan zur neuen Schulstruktur in Neu Wulmstorf?

Der Schulausschuss der Gemeinde Neu Wulmstorf hat auf seiner Sitzung am 09.04.2013 beschlossen, das der ursprüngliche Zeitplan nicht zu halten ist. Ursprünglich war vorgesehen, das zum Schuljahr 2014/2015 die neue Schulstruktur umgesetzt ist. Der Schulausschuss hat nun entschieden, das die neue Schulstruktur frühestens ab dem Schuljahr 2015/2016 eingeführt sein soll. Dieses geht als Empfehlung an den Rat der Gemeinde.
Da bis 2018 alle Schulen in Niedersachsen inklusive Schulen sein müssen, macht es aus Sicht des Schulausschusses auch Sinn, dieses beiden Themen als ein ganzheitliches Thema für die Gemeinde zu betrachten.
Der Gemeindeelternrat der Schulen in Neu Wulmstorf begrüßt diese Entscheidung und hat dem Schulausschuss seine Unterstützung bei der Entscheidungspfindung zur neuen Schulstruktur angeboten.

Weitere Informationen zur Schulausschusssitzung sind hier zu finden:

Schulausschusssitzung 09.04.2013

12.02.2013 - Oberschule oder Integrierte Gesamtschule?

Der Gemeindeelternrat beschäftigt sich aktuell mit alternativen Schulformen der weiterführenden Schulen in Neu Wulmstorf. Auf der letzten Sitzung des Gemeindeelternrates am 11.02.2013 kam es zu einem Erfahrungsaustausch mit den Elternvertretungen der Oberschule Hollenstedt und der Integrierten Gesamtschule Buchholz. Hier wurden Fragen zur täglichen Praxis gestellt und beantwortet. Zudem erhielt der Gemeindelternrat aus Sicht der Eltern der Schulen in Hollenstedt und Buchholz einen Eindruck von der Umstellung bzw. der Neueinführung dieser Schulformen. Hintergrund: Die Gemeinde Neu Wulmstorf sucht eine Alternative zu den bestehenden Schulformen Haupt- und Realschule in Neu Wulmstorf. Der Gemeindeleternrat will sich aktiv in diese Planung einbringen.

11.02.2013 - Bundesfamilienministerium wertet Elternumfrage 2013 aus

Mit einer Online-Umfrage hat das Bundesfamilienministerium genauer in Erfahrung bringen wollen, wie es berufstätigen Eltern gelingt, Familie und Beruf zu vereinbaren, welche Probleme sie dabei haben und welche Unterstützung sie sich wünschen. Bis zum 10. Februar konnten berufstätige Mütter und Väter auf einer Website ihre Erfahrungen einbringen. Besonders von Interesse war dabei: Wie ist der Wiedereinstieg gelungen? Werden die Arbeitszeitwünsche von Eltern berücksichtigt? Wie sollte eine betriebliche Kinderbetreuung aussehen, die Mütter und Väter wirksam unterstützt?
Mit den Ergebnissen möchte das Bundesfamilienministerium ein genaueres Bild der aktuellen Situation berufstätiger Eltern in Deutschland zeichnen. Die Erfahrungen der Eltern sollen Anregungen für die Weiterentwicklung der Familienpolitik liefern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessern.
Hier kommen Sie zu der Umfrage http://www.vereinbarkeit-fuer-eltern.de/, die zurzeit ausgewertet wird.

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